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Berufsunfähigkeit

 


...mir passiert schon nichts !

Niemals!“

Rainer B. (38)

Finanzberater in einer Bank

Rainer B. leidet seit einigen Jahren an einer Dysphonie, einer Störung der Stimmbildung. Aufgrund dieser Stimmstörung ist es Rainer B. nicht mehr möglich, seine qualifizierte Tätigkeit als Finanzberater, für die er selbstverständlich eine normale Stimme benötigt, in gewohntem Maße auszuüben. Rainer B. erhält seit November 2006 seine BU-Rente in Höhe von 2.000 Euro. Zusätzlich werden die Beiträge für seine Alters­vorsorge von jährlich 500 Euro übernommen.

Diagnose Stimmstörung

Berufs­unfähig­keit seit November 2006

Monatliche BU-Rente 2.000 EUR

Beiträge Altersversorgung, jährlich (werden übernommen) 500 EUR

Laufzeit noch 17 Jahre

Beitragsfreie Dynamik („Airbag“)

Gesamtwert der BU-Rente 480.000 EUR

Die BU-Rente von Rainer B. läuft noch 17 Jahre. Für ihn könnte sich der Wert seiner BUZ von somit auf bis zu 480.000 Euro* belaufen.

 

Dr. Arno L. (40)

Facharzt für Innere Medizin

Bei Dr. Arno L. ist im März 2009 eine HIV-Infektion festgestellt worden, die er sich vermutlich bei der Behandlung eines infizierten Patienten zugezogen hat. Obwohl die Aids-Erkrankung noch nicht ausgebrochen ist, ist es Dr. Arno L. aufgrund des Infektionsschutzgesetzes nicht mehr erlaubt, seine Praxis für Innere Medizin weiter zu betreiben. Das berufliche Tätigkeitsverbot besagt, dass die zuständige Behörde Kranken, Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern die Ausübung bestimmter beruflicher Tätigkeiten ganz oder teilweise untersagen kann. Die Folge aus diesem Tätigkeitsverbot ist, dass Dr. Arno L. seinen zuletzt ausgeübten Beruf als Facharzt für Innere Medizin zu mindestens 50% nicht mehr ausüben kann und somit die Berufs­unfähig­keit vorliegt. Dr. Arno L. erhält seit März 2009 seine BU-Rente in Höhe von 1.500 Euro. Zusätzlich werden die Beiträge für seine Alters­vorsorge von jährlich 2.400 Euro übernommen.

Diagnose HIV-Infektion

Berufs­unfähig­keit seit März 2009

Monatliche BU-Rente 1.500 EUR

Beiträge Altersversorgung, jährlich (werden übernommen) 2.400 EUR

Laufzeit noch 20 Jahre

Beitragsfreie Dynamik („Airbag“) 5%

Gesamtwert der BU-Rente 369.000 EUR

Die BU-Rente von Dr. Arno L. läuft noch 20 Jahre. Für ihn könnte sich der Wert seiner BUZ somit auf bis zu 369.000 Euro* belaufen. Zusätzlich könnte Dr. Arno L. bei Fortdauer seiner Berufs­unfähig­keit noch bis zu ca. 48.000 Euro für seine Alters­vorsorge erhalten. Dr. Arno L. hat bei Antragsstellung vorausgedacht und sich für weniger als 3 Euro monatlich die Beitragserhöhung seiner Alters­vorsorgebeiträge im BU-Falle gesichert (beitragsfreie Dynamik). Dadurch kann sich die Summe von 48.000 Euro noch erheblich erhöhen, da die übernommenen Beiträge für die Altersversorgung jedes Jahr um 5% ansteigen.

 

Silke O. (25)

Medizin-Studentin

Silke O. studierte im 3. Semester Medizin, als sie 2008 die Diagnose Schilddrüsenkrebs erhielt. Die Chemotherapie verursacht bei ihr erhebliche körperliche Schwächungen aufgrund derer Silke O. nicht mehr an den Vorlesungen im Rahmen ihres Medizinstudiums teilnehmen kann. Silke O. erhält von Condor seit Juni 2008 ihre BU-Rente in Höhe von 1.000 Euro. Die bei Antragsstellung aufgrund eines erlittenen Bandscheibenvorfalls vereinbarte Ausschlussklausel von Wirbelsäulenerkrankungen greift hier selbstverständlich nicht. Ohne die private BU-Rente wäre Silke O. nahe am Existenzminimum, da sie noch keine 5 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt und demzufolge keinen Anspruch auf staatliche Erwerbsminderungsrente hat.

Diagnose Schilddrüsenkrebs

Berufs­unfähig­keit seit Juni 2008

Monatliche BU-Rente 1.000 EUR

Laufzeit noch 35 Jahre

Beitragsfreie Dynamik („Airbag“)

Gesamtwert der BU-Rente 432.000 EUR

Die BU-Rente von Silke O. läuft noch 35 Jahre. Für sie könnte sich derWert ihrer Berufs­unfähig­keits-Zusatzversicherung bei fortdauernder Berufs­unfähig­keit somit auf bis zu 432.000 Euro* belaufen.

 

Manfred K. (45)

selbstständiger Bau-Ingenieur

Manfred K. ist selbstständiger Bau-Ingenieur mit einem eigenen Bau-Planungsbüro. Seit 2004 leidet Manfred K. an Depressionen. Er kann sich nicht mehr richtig konzentrieren und daher seinen kaufmännischen Tätigkeiten, wie beispielsweise dem Planen von Bauvorhaben, nicht mehr nachgehen. Manfred K. erhielt von Mai 2004 bis zur Wiederaufnahme seines Berufes im Juni 2009 seine BU-Rente in Höhe von 2.500 Euro. Damit hat Manfred K. eine Gesamtleistung von 152.500 Euro erhalten, mit der er die 5 Jahre Berufs­unfähig­keit zumindest finanziell ausgleichen konnte. Zusätzlich wurde Manfred K. eine Wiedereingliederungshilfe in Höhe von 9.000 Euro gezahlt, die für ihn eine gute finanzielle Starthilfe bei seiner Rückkehr ins Berufsleben war.

Diagnose Depressionen

BU-Beginn Mai 2004

Monatliche BU-Rente 2.500 EUR

Wiedereingliederungshilfe (wurde übernommen) 9.000 EUR

Laufzeit noch 15 Jahre

Beitragsfreie Dynamik („Airbag“)

Gesamtwert der BU-Rente 602.500 EUR

Derzeit ist der Zustand von Manfred K. stabil, sodass er seiner Tätigkeit als Bau-Ingenieur wieder regelmäßig nachgehen kann und die BU-Rentenzahlung eingestellt wurde. Seine BUZ läuft noch 15 Jahre. Eine erneute Berufs­unfähig­keit durch depressive Störungen kann nicht ausgeschlossen werden. Der Wert seiner BUZ beläuft sich bis zum Ablauf auf 602.500 Euro*.

*(ohne eine mögliche Erhöhung der BU-Rente durch die Überschussbeteiligung)

 

Dr. Thomas L. (38)

Zahnarzt mit eigener Praxis

Dr. Thomas L. hatte seit 2005 eine gut gehende Zahnarztpraxis. 2008 wurde bei ihmeine organisch neurologische Bewegungsstörung festgestellt, die jeden in jedem Alter treffen kann. Durch die unkontrolliert auftretenden Muskel kontraktionen im Bereich der Arme kam es bei Dr. Thomas L. während der Behandlung zu „zittrigen“ Anfällen, die teilweise sogar zu leichten Verletzungen seiner Patienten führten. Daher ist es ihmseit einem Jahr nicht mehr möglich, eine normale Zahnbehandlung mit ruhiger Hand durchzuführen. Sowohl die konventionelle Behandlung als auch ein operativer Eingriff waren bislang erfolglos. Dr. Thomas L. erhält von seit September 2008 seine BU-Rente in Höhe von 2.000 Euro. Zusätzlich werden die Beiträge für seine Basis-Rente von jährlich 3.600 Euro übernommen, die sich durch die beitragsfreie Dynamik („Airbag“) sogar jährlich um 10% erhöhen, solange die Berufs­unfähig­keit andauert.

Diagnose Bewegungsstörungen

BU-Beginn September 2008

Monatliche BU-Rente 2.000 EUR

Beiträge Basis-Rente, jährlich (werden übernommen) 3.600 EUR

Laufzeit noch 27 Jahre

Beitragsfreie Dynamik („Airbag“) 10%

Gesamtwert der BU-Rente 672.000 EUR

Die BU-Rente von Dr. Thomas L. läuft noch 27 Jahre. Für ihn könnte sich der Wert seiner Berufs­unfähig­keits-Zusatz versicherung bei fortdauernder Berufs­unfähig­keit somit auf bis zu 672.000 Euro* belaufen.

 

Dr. Markus M. (48)

Chirurg

Dr. Markus M. erlitt im Juni 2006 einen schweren Schlaganfall, infolge dessen sein Sprachzentrum deutlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dadurch war es Dr. Markus M. einerseits nicht mehr möglich, die während einer Operation wichtigen und notwendigen Anweisungen zu erteilen, und andererseits normale Vorgespräche mit seinen Patienten zu führen. Dr. Markus M. erhält seit März 2006 seine BU-Rente in Höhe von 3.000 Euro. Zusätzlich werden die Beiträge für seine Alters­vorsorge von jährlich 4.800 Euro übernommen.

Diagnose Schlaganfall

BU-Beginn März 2006

Monatliche BU-Rente 3.000 EUR

Beiträge Alters­vorsorge, jährlich (werden übernommen) 4.800 EUR

Laufzeit noch 17 Jahre

Beitragserhöhung

Gesamtwert der BU-Rente 738.000 EUR

Die BU-Rente von Dr. Markus M. läuft noch 17 Jahre. Für ihn könnte sich der Wert seiner Berufs­unfähig­keits- Zusatzversicherung bei fortdauernder Berufs­unfähig­keit somit auf 738.000 Euro* belaufen. Dr.Markus M. erhält als Kolumnist einer ärztlichen Fachzeitschrift ein zusätzliches monatliches Honorar von 1.500 Euro, was erheblich unter seinem bisherigen Verdienst liegt. Diese Tätigkeit ist in der Wertschätzung nicht vergleichbar mit der eines Chirurgen, sodass die bisherige Lebensstellung nicht gewahrt ist. Deshalb wurde er nicht konkret verwiesen und erhält sowohl seine BU-Rente als auch sein Honorar als Kolumnist.

 

Martin B. (35)

Gebietsbeauftragter (Diplom-Kaufmann)

Martin B. ist angestellter Gebietsbeauftragter bei einer der größten Einzelhandelsketten Deutschlands. Zu seinem Zuständigkeitsgebiet zählen 7 Filialen. Martin B. ist die meiste Zeit in seinem Auto unterwegs, um direkt vor Ort seine Tätigkeiten wie beispielsweise Personalgespräche und regelmäßige Kontrollen durchzuführen. Seit 2006 leidet er aufgrund von Tinnitus an Drehschwindel und Schwerhörigkeit. Damit ist er einer von ca. 1 Million Deutschen, die sich durch Tinnitus in ihrer Lebensqualität massiv beeinträchtigt fühlen. Nach Aussage des Gutachters kann Martin B. seine Innendiensttätigkeiten wie das Vertriebscontrolling zu 100% weiter ausführen. Für seine Außendiensttätigkeit wurde ein Berufs­unfähig­keitsgrad von 70% angesetzt, da ihmdas Autofahren nicht mehr möglich ist. Aufgrund des hohen Anteils seiner Außendiensttätigkeit erhält Martin B. seit März 2006 seine BU-Rente in Höhe von 2.500 Euro. Zusätzlich werden die Beiträge für seine Alters­vorsorge von jährlich 2.400 Euro, die sich durch die beitragsfreie Dynamik („Airbag“) sogar jährlich um5% erhöhen, solange die Berufs­unfähig­keit andauert.

Diagnose Drehschwindel, Tinnitus

BU-Beginn März 2006

Monatliche BU-Rente 2.500 EUR

Beiträge Alters­vorsorge, jährlich (werden übernommen) 2.400 EUR

Laufzeit noch 30 Jahre

Beitragsfreie Dynamik („Airbag“) 5%

Gesamtwert der BU-Rente 1.015.000 EUR

Die BU-Rente von Martin B. läuft noch 30 Jahre. Für ihn könnte sich der Wert seiner Berufs­unfähig­keits-Zusatzversicherung bei fortdauernder Berufs­unfähig­keit somit auf über 1 Million Euro* belaufen.



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