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Unfallschutz: Seit Corona wichtiger denn je

Durch das Corona-Virus spielt sich das Leben mittlerweile zu großen Teilen in den eigenen vier Wänden ab. Knapp die Hälfte aller Arbeitnehmer hat ihre Arbeit ins Home-Office verlegt, auch in der Freizeit ist man zumeist auf die eigene Wohnung bzw. das eigene Haus beschränkt. Die gesamte Familie ist also an dem Ort versammelt, wo rein statistisch in Deutschland die meisten Unfälle passieren: im eigenen Haushalt.

Angesichts der derzeitigen Lage empfiehlt sich eine Risikoprüfung und die rechtzeitige Vorsorge mehr denn je.
 

So können Sie Unfälle vermeiden
Die meisten Unfälle im eigenen Haus geschehen aufgrund von Leichtsinnigkeit bzw. Unachtsamkeit. Wer folgende Tipps beachtet, kann das Unfallrisiko merklich senken.

  • Sicherer Stand: 
    Insbesondere auf Treppen besteht eine hohe Rutschgefahr. Sorgen Sie für festes Schuhwerk und halten Sie sich stets am Geländer fest.
  • Keine Leichtsinnigkeit:
    Häufig fallen im Haushalt kleinere Reparaturen an, die man meint „mal eben schnell“ zu erledigen. Oft spart man sich dann die Zeit, um die stabile Leiter aus dem Keller zu holen und aufzustellen oder das geeignete Werkzeug zu nutzen. Der Sturz vom provisorischen Leiterersatz (Drehstuhl, Tisch) ist da schnell passiert.
  • Gefährliche Gegenstände:
    Messer und Scheren sind für kleine Kinder eine große Gefahrenquelle. Sorgen Sie dafür, dass diese Utensilien sicher verwahrt sind. Es empfiehlt sich darüber hinaus, Steckdosen mit speziellen Sicherungen kindersicher zu machen.
  • Stolperfallen beseitigen:
    Kabel für Verlängerungen, Internet etc. sind eine beliebte Stolperfalle. Vermeiden Sie jeglichen Kabelsalat und fixieren Sie freiliegende Kabel beispielsweise an den Wänden über Kabelkanäle. Das sieht auch besser aus...
  • Versicherungsschutz:
    Nicht jeder Unfall lässt sich vermeiden. Eine Unfall­ver­si­che­rung hilft im Fall der Fälle und sorgt für finanzielle Unterstützung. Informieren Sie sich darum rechtzeitig


Wie funktioniert eine Unfall­ver­si­che­rung?

Eine Unfall­ver­si­che­rung greift dann, wenn durch einen Unfall bleibende Schäden entstehen, beispielsweise wenn der Bewegungsapparat dauerhaft eingeschränkt bleibt. Vor Vertragsschluss vereinbaren Sie mit dem Versicherer eine Versicherungssumme, deren Höhe auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sein sollte. Jedem Körperteil – vom Fuß bis zu den Ohren – ist dabei ein bestimmter Prozentsatz zugeordnet. Verlieren Sie beispielsweise dauerhaft Ihr Hörvermögen, bekommen Sie den für das Gehör festgelegten Prozentsatz der Versicherungssumme ausgezahlt. Das Geld können Sie dabei frei verwenden.

 

Worauf soll ich beim Abschluss achten?
Auf dem Markt gibt es eine beinahe unüberschaubare Anzahl von verschiedenen Unfall­ver­si­che­rungstarifen. Diese unterscheiden sich nicht nur beim Preis, sondern auch in ihrer Qualität. Zahlreiche Aspekte gilt es zu beachten: Sind beispielsweise Zeckenbisse mitversichert? Zahlt die Versicherung auch für kosmetische Operationen? Sind auch Unfälle in Folge eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls mitversichert? Diese und weitere Fragen sollten Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit mir genau erörtern.




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